Interview mit Antje Leser

Luftschlösser sind schwer zu knacken

über ihr Buch Luftschlösser sind schwer zu knacken

 

Wir stellen Ihnen Antje Leser vor, eine der nominierten Autorinnen der Shortlist 2021, die wir über ihr Buch „Luftschlösser sind schwer zu knacken“ befragt haben. Das Interview wurde von Melanie Schwaab auf Deutsch geführt. Die Transkription finden Sie weiter unten.

 

Interviewerin Melanie SchwaabMelanie Schwaab, geboren 2001 in Frankfurt am Main, ist Studentin des binationalen Studiengangs „Deutsch-Französische Studien: Grenzüberschreitende Kommunikation und Kooperation“ an der Universität des Saarlandes (Saarbrücken) und der Université de Lorraine (Metz). Gemeinsam mit fünf Kommilitoninnen hat sie das zweisprachige Kinderbuch „Wie das Chamäleon sein Talent gefunden hat“ geschrieben.

 

Die Transkription des Interviews

 

Melanie(M): Ich freue mich sehr, dass ich Sie heute kennenlernen darf und mit Ihnen reden darf, Frau Leser!

Antje Leser (AL): Sie können gerne „du“ sagen, ich habe da gar kein Problem mit. Ich bin Antje.

M: Okay! Hallo! Ich bin Melanie. Ich freue mich, heute mit dir sprechen zu können über deinen Roman, „Luftschlösser sind schwer zu knacken“, der für den deutsch-französischen Jugendliteraturpreis nominiert worden ist. Erstmal herzlichen Glückwunsch für die Nominierung! In dem Roman lässt du ja zwei sehr unterschiedliche Jugendliche aufeinandertreffen. Auf der einen Seite Jonas, der 17 Jahre alt ist und gerade die elfte Klasse hinter sich gebracht hat, gerne Musik macht, eigene Songs schreibt, sich mit Freunden trifft, auch mal feiern geht. Er macht, was man mit 17 so macht, würde ich mal sagen. Und auf der anderen Seite Nika, die ein Leben führt, was so gar nicht, gar nicht typisch für eine 15-Jährige ist, weil sie Teil von einem kriminellen Familienclan ist und für diesen Clan Home Checking macht. Das heißt, sie bricht in Wohnungen ein und stiehlt dort Autoschlüssel, damit dann die anderen Clanmitglieder die Autos stehlen und verkaufen können. Und die beiden treffen sich in ihrem Buch, lernen sich auch besser kennen im Laufe der Handlung. Aber das ist auch mit einer sehr großen Gefahr verbunden, weil das natürlich dem Clan nicht sehr gut passt, dass sich da zwei Menschen kennenlernen und das Nika Kontakt außerhalb dieser Strukturen hat. Das heißt, man hat einerseits eine Geschichte, wie sich zwei junge Menschen kennenlernen, ineinander verlieben, aber du behandelst auch Themen wie Kriminelle, Familienclans, Menschenhandel, Gewalt. Und das finde ich eher ungewöhnliche Themen für ein Jugendbuch. Und mich würde mal interessieren, wie du auf das Thema dahinter gekommen bist. Also was hat dich inspiriert, die Geschichte zu schreiben?

AL: Also die meisten meiner Geschichten haben immer irgendwo einen wahren Kern. Das finde ich auch wichtig, weil irgendwo die besten Geschichten passieren tatsächlich in der Realität und bei den Luftschlössern war es genauso. Ich bin da zufällig drauf gestoßen auf einer Zugfahrt nach New York, weil ich zu dem Zeitpunkt noch in den USA gelebt habe und man konnte von mir zu Hause innerhalb von zwei Stunden nach New York mit dem Zug fahren. Und was macht man da? Man guckt aufs Handy und ich hab da die Süddeutsche App. Und witzigerweise war ich da mit meinem Mann unterwegs und mein Mann meinte: „Guck mal, ich hab einen Artikel in der Süddeutschen, das wär doch was für dich.“ Und da in diesem Artikel in der Süddeutschen ging es um drei junge Frauen, die in München in irgendeinem Viertel geschnappt wurden von einem Zivilfahnder. Und zwar sozusagen auf frischer Tat beim Einbruch am helllichten Tag in einem Wohnhaus irgendwo in der Altstadt in so einer kleinen Stadtvilla. Da haben sie also versucht, sich da am Schloss zu betätigen, und die Zivilfahnder haben die drei gestellt. Die drei haben sich erst mal dumm gestellt und wurden dann mitgenommen auf die Wache, wurden gefilzt und dann hat man diverses Einbruchswerkzeug sichergestellt, was die jungen Frauen in ihren Klamotten hatten. Und sie hatten auch gefälschte Ausweise bei sich. Es kam dann zu einem riesen Wirbel und es kam heraus, dass diese drei jungen Frauen für einen riesigen Familienclan unterwegs sind, der die drei schon sehr früh im Klauen und Einbrechen ausgebildet hat. Und so junge Frauen sind oftmals nicht strafmündig. Die haben selber gesagt, sie sind 13, 14, die eine sogar erst 12. In so einem Fall muss die Polizei die jungen Frauen oder die Mädchen auch sofort gehen lassen oder sie dürfen sie zumindest nicht festhalten. Das war also ganz geschickt. Es hat sich also herausgestellt, dass die drei tatsächlich älter sind und dass die Papiere gefälscht sind und dass sie einem kriminellen Familienclan angehören. Und diesem Clan kam man dann so nach und nach auf die Spur. Und man hat herausgefunden, dass der international tätig ist und dass da auch ganz verschiedene kriminelle Richtungen mit eine Rolle spielen. Das fand ich unglaublich inspirierend. Daraus eine Geschichte zu schreiben. Und so kam die Nika zustande.

M: Auf jeden Fall richtig spannend zu hören! Es ist ja auch ein Thema, ich glaube, dass es vielen gar nicht so bewusst ist, dass das auch in Deutschland präsent ist.

AL: Ja. Ich habe also sehr lange recherchiert für diese Geschichte und hatte auch einige Interviews geführt. Ein Bekannter von mir ist Polizist. Der hat auch gesagt: „Na klar, die haben wir immer mal wieder und beim Filzen kommen die dann bei uns auf die Wache, verstehen angeblich überhaupt kein Deutsch, stellen sich blöd und wir suchen nach Dolmetschern. Natürlich finden wir bei denen auch Einbruchswerkzeug, aber letztendlich müssen wir die dem Jugendamt übergeben oder irgendwie hoffen dass irgendwelche Angehörigen kommen, um die abzuholen. Aber letztendlich sind die eine Nacht irgendwo in Obhut und dann türmen sie und sind weg.“ Und diese Szene habe ich auch aufgegriffen. Eine Freundin von Nika, die Leni, die eben auch jünger aussieht, als sie tatsächlich ist, wird tatsächlich von einem Zivilfahnder geschnappt und kann sich auch befreien und kommt dann also triumphiert und stolz wie Bolle zurück, sagt: „denen habe ich es aber gezeigt.“ Und das war auch das Interessante, was mich auch so gereizt hat an der Geschichte. Diese Mädchen wachsen in so einem Umfeld auf, wo ihnen gar nicht klar ist oder auch gar nicht so bewusst ist, dass sie was Falsches machen. Sie bekommen Lob von ihrer Familie, wenn sie erfolgreich sind und wenn sie reiche Beute mit nach Hause bringen. Das ist eine tolle Anerkennung. Man macht sich das vielleicht auch gar nicht so bewusst, dass man da eigentlich was Falsches macht.

M: Ja, genau das schilderst du ja auch in deinem Roman. Dass Nika am Anfang…, dass das für sie einfach normal ist, das ist Alltag für sie.

AL: Sie sind eben damit groß geworden.

M: Ja. Aber durch das Kennenlernen mit Jonas beginnt sie dann doch so nach und nach ein bisschen in Frage zu stellen in was für einer Struktur sie sich da eigentlich bewegt. Und wünscht sich auch mehr und mehr ein selbstbestimmtes Leben. Wie ist das denn? Du hast ja gesagt, du hast dann mit einem Polizisten gesprochen und auch Recherche gemacht. In der Realität, schaffen es solche jungen Menschen da rauszukommen?

AL: Ich habe Hilfsorganisationen angerufen und hatte ein ganz tolles Gespräch mit der Organisation Karo. Die Leiterin heißt Frau Schauer-Kelpin und die hat sich sehr viel Zeit genommen und hat erzählt, dass diese jungen Mädchen in der Regel von Anfang an darauf gedrillt werden, nicht zu kooperieren, weder mit der Polizei noch mit irgeneiner Hilfsorganisationen. Und die Bindung zu ihren Clans sind in der Regel so eng und so intensiv, obwohl da auch oftmals Gewalt an der Tagesordnung ist, dass die einfach nicht auspacken wollen. Es ist ganz, ganz schwer. Also was ich mir da überlegt habe mit Nika, sieht in der Realität leider oftmals ganz anders aus. Die Mädchen kommen da eigentlich nicht raus. Und es ist auch tatsächlich so, wenn die ein bisschen größer sind und tatsächlich sich auch bewiesen haben, sei es im Home Checking, sei es im Klauen, dann steigen die tatsächlich im Kurs hoch an und werden untereinander auch verheiratet.

M: Und das finde ich auch an Nikas Charakter irgendwie sehr beeindruckend, weil sie ja wirklich sehr schlimme Sachen durchmacht und auch schon von klein auf mit Gewalt konfrontiert ist und trotzdem dann beginnt es in Frage zu stellen und auch sehr kämpferisch ist und ja auch sehr mutige Entscheidungen trifft, finde ich.

AL: Sie hat einfach den Mut noch nicht aufgegeben und merkt, als sie Jonas kennenlernt, dass es tatsächlich noch eine Alternative geben könnte und schöpft Hoffnung und hat dann auch tatsächlich den Mut, aus sich herauszugehen und sich Hilfe zu holen.

M: Ja und du hast ja auch gesagt, dass Nika sozusagen dann so ein bisschen inspiriert wurde von diesem Artikel, den du über die jungen Mädchen gelesen hast. Und Jonas ist der auch von etwas inspiriert worden? Hast du ihn dir ausgedacht? Wie kam der zustande?

AL: Also ich habe selber drei Mädels, Frauen, die sind mittlerweile Anfang 20, sodass ich einfach auch so ein bisschen in der Geschichte drin bin und es auch miterlebt habe, wie das so läuft, wenn man doch halbwegs behütet groß wird. Und die Eltern versuchen wirklich alles für einen zu tun, dass man eine gescheite Ausbildung bekommt und am Ende die endlose Diskussion mit „ach Gott Jonas möchte Musik studieren“. Meine Mädels haben alle Theater und Film studiert. Also das kenne ich alles sehr gut, diese Diskussion. Insofern hab ich Jonas eigentlich so ein bisschen aus dem Ärmel geschüttelt und ich fand es wichtig, eine Gegenfigur zu Nika zu kreieren, sodass sich Jugendliche auch so ein bisschen damit identifizieren können. Denn mit Nica kann man sich nicht mal eben identifizieren. Sowas, was ihr passiert ist, das passiert jetzt nicht unbedingt einem normalen Leser.

M: Das habe ich beim Lesen auch gemerkt. Also ich fand es richtig gut, dass du dich dazu entschlossen hast, dass Nika und Jonas ihre Geschichte erzählen, jeweils aus der Ich-Perspektive. Also das wechselt ja immer ab zwischen beiden Perspektiven. Mir ging es auch so, dass ich mich persönlich mit Jonas ein bisschen mehr identifizieren konnte, weil den Lebenshintergrund ist einfach ähnlicher als bei Nika.

AL: Genau, man hat das Gefühl, das ist einer von nebenan.

M: Genau. Und Nika fand ich aber als Charakter wirklich echt beeindruckend.

AL: Ja, das Schöne ist einfach, und es war mir auch wichtig, dass sie einfach nicht kleinzukriegen ist, obwohl sie so viel Gewalt erfahren hat und auch immer wieder Gewalt erfährt. Irgendwann stumpft man dann natürlich auch ein bisschen ab, denke ich. Aber sie hat einfach noch nicht aufgegeben.

M: Jetzt würde ich dir vielleicht noch eine etwas allgemeinere Frage stellen. Und zwar ist „Luftschlösser sind schwer zu knacken“ ja nicht das erste Jugendbuch, was du geschrieben hast, sondern soweit ich das gesehen habe, hast du schon mal ein Jugendbuch veröffentlicht und auch schon einige Kinderbücher geschrieben. Warum genau hast du dich eigentlich für dieses Genre entschieden? Also was reizt dich besonders…

AL: Du meinst warum ich nicht für Erwachsene schreibe, oder...

M: Ja genau. Warum du gerade für Kinder und Jugendliche gerne Bücher schreibst.

AL: Gute Frage. Ich glaube, ich bin da so ein bisschen reingerutscht. Mein erstes Buch, da hatte ich mich eigentlich bei einem Verlag als Lektorin beworben. Und die sagte mir: „Lektoren brauchen wir eigentlich nicht. Aber ich habe hier eine Reihe, da geht es um Kinderkrimis in Städten. Also es sollte so ein bisschen eine Mischung aus Stadtführer und Kinderkrimi sein. Und warum hast du nicht Lust einen Kinderkrimi zu schreiben?“ Da entstand mein erster Kinderkrimi, der in Amsterdam spielt. Da geht es um Kunstraub und da habe ich so ein bisschen Blut geleckt. Und dann habe ich gemerkt: Aber eigentlich habe ich doch mehr Lust für die ältere Generation zu schreiben, also für die älteren Jugendlichen. Für die ab 14 aufwärts. Weil ich finde, das ist eine ganz, ganz spannende Zeit. Da tut sich ganz, ganz viel in der Entwicklung. Das ist was, wo jeden Tag was neues kommt und jeden Tag werden die Weichen quasi neu gestellt und das ist die Zeit, wo man sich am stärksten entwickelt und das fand ich faszinierend, da etwas in der Richtung auch dann zu schreiben. Für diese Generation oder für diese Leute.

M: Nika und Jonas machen ja auch eine sehr starke Entwicklung in dem Buch durch. Also da passiert ja auch viel, dass sie sich dann persönlich auch weiterentwickeln.

AL: Ja, genau, sie werden doch dann ein Stück weit auch tatsächlich erwachsen.

M: Ja, genau.

AL: Das hört sich immer so spießig an, aber Erwachsenwerden heißt nun mal auch Verantwortung übernehmen. Und das kriegen die beiden, vor allem natürlich Jonas und Flo, die eigentlich ganz unbeschwert ihre Musik machen wollten oder mal gucken was kommt, tatsächlich werden die sogar richtig erwachsen.

M: Beim Schreiben bist du jemand, der die Geschichte ganz genau plant, bevor du schreibst? Oder schreibst du eher durcheinander oder mal einfach drauf los?

AL: Nee, ich bin ganz schön strukturiert, sogar so strukturiert, dass ich mir selber manchmal im Weg stehe. Ich hab ein festes Gerüst, ähnlich wie wenn ich einen Film machen würde und weiß genau, sozusagen, ab Minute so und so muss das und das passieren. Ab so und soviel Prozent brauche ich irgendeinen Twist oder irgendeine Szene, die was reißt. Also ich gehe so ein bisschen nach der Heldenreise und habe so eine 3-Akt-Struktur, die ich ansetze und weiß dann „Okay, im ersten Drittel muss das passieren, im zweiten Drittel, das doppelt so lang ist wie das erste und das letzte Drittel muss das passieren und in der Mitte muss auf jeden Fall das passieren“. Und ich werde echt nervös, wenn ich merke, ich schreib auch in Norm-Seiten, wenn ich dem Verlag sage, ich schreibe 300 Seiten und ich bin meinetwegen schon auf Seite 150 und ich bin noch nicht bei meinem Mid-Point, da werde ich grantig und ich bin auch immer sehr nervös, dass ich auch ja mein Zeitplan einhalte. Denn wenn du so einen Vertrag unterschreibst bei einem Verlag, dann heißt es „Okay, Abgabe nächstes Jahr Januar“. Möglichst kannst du noch drei Wochen überziehen, aber wenn du bis dahin nichts gebacken gekriegt hast, dann ist das ganz schön doof. Aber es ist mir zum Glück noch nicht passiert!

M: Und Cover und Titel: Konntest du dir das selbst aussuchen oder ist das durch den Verlag gemacht worden?

AL: Also das Tolle ist bei Magellan, man hat eine sehr, sehr enge Zusammenarbeit. Tatsächlich ist es so, dass der Verlag in der Regel den Titel vorschlägt. Das Buch hieß mal anders oder ich habe immer einen anderen Arbeitstitel und dann gibt es ein Brainstorming. Das geht immer hin und her und der Verlag macht Vorschläge und dann kommen meistens richtig tolle Sachen bei raus. Ich bin auch ganz stolz auf den Titel. Ich finde den ganz toll. Wir haben so ein bisschen mit Schlösser knacken gespielt. Und dann kam irgendwann von Seiten des Verlags die Idee „Hey, warum nicht diesen Titel?“ Und ich war da sehr einverstanden mit. Und was das Cover angeht, in der Regel arbeitet ja der Verlag mit Illustratoren zusammen. Und das finde ich sehr gelungen, gefällt mir richtig gut. Witzigerweise gab es ja mal ursprünglich noch einen Autoschlüssel, der auf dem Cover auch noch drauf war. Und dann haben wir alle gesagt „Nee, das ist zu überladen, den lassen wir, das brauchen wir gar nicht.“ Das Cover spricht schon für sich.

M: Ja, es macht auf jeden Fall auch Lust, es zu lesen, finde ich. Also man wirkt ein bisschen überrascht von dem, was alles in dem Buch drin steckt, also auch mit dem Familienclan und der Kriminalität. Aber ich finde, dass es auf jeden Fall sehr gelungen ist. Und dass man so neugierig wird, was da eigentlich dahinter steckt.

AL: Das Cover verspricht so ein bisschen romantische Liebesgeschichte und man ist dann tatsächlich etwas überrascht, denn ich habe in einer Rezension mal dazu gelesen: „Vielleicht hätte man eine Triggerwarnung am Anfang noch geben müssen, aber mit sowas hat man nicht gerechnet, wenn man nach dem Cover greift.“ Fand ich interessant.

M: Ja das ist auf jeden Fall ein sehr gelungenes Buch, wie ich finde. Vielen Dank für deine ganzen Antworten und dass ich das ein bisschen kennenlernen durfte, dich ein bisschen kennenlernen durfte. Dann wünsche ich dir viel Erfolg!

AL: Danke schön! Vielleicht sehen wir uns in Saarbrücken im Oktober. Da bist du dann wahrscheinlich auch.

 


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