Das nennt man Glück

 

Eine Familie mit fünf Kindern, die eine Wohnung sucht? In Hamburg? Und das ohne viel Geld? Keine Chance... Doch jetzt nehmen Janan und ihre Brüder die Sache in die Hand! Sie lassen sich eine Menge einfallen, um endlich eine ordentliche Wohnung zu finden. Und auch wenn erst mal alles schiefgeht – die Mirza-Kinder geben nicht auf. Zum Glück!
Eine turbulente Familiengeschichte zum Thema Wohnungsnot, mit fröhlichen Bildern von Meike Töpperwien.

 

Das nennt man Glück – Cornelia Franz & Meike Töpperwien

Gerstenberg
144 Seiten
ISBN 978-3-8369-6312-1
Paperback
16,00 €

ab 8 Jahre

 

Cornelia Franz

Cornelia Franz

Autorin

Cornelia Franz studierte Germanistik und Amerikanistik. Nach einer Ausbildung zur Verlagsbuchhändlerin arbeitete sie mehrere Jahre als Verlagslektorin. Seit rund 25 Jahren schreibt sie Kinder- und Jugendbücher und wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Hamburger Literaturpreis und dem Friedrich-Glauser-Preis.

 

Meike Töpperwien

Meike Töpperwien

Illustratorin

Meike Töpperwien studierte Design an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Seitdem arbeitet sie als freie Illustratorin und Grafikerin für verschiedene Verlage, Zeitschriften und Kulturinstitutionen.

 

Begründung der Jury

Conelia Franz verhandelt in ihrem feinen Kinderroman „Das nennt man Glück“ ein großes Thema: Die Wohnungsnot einer 7-köpfigen Familie in Hamburg mit wenig Geld.
Als Familie Mirza wieder einmal eine Absage von einem Makler erhält und die Eltern resignieren, nehmen Janan und ihre vier Brüder die Sache selbst in die Hand. Sie verteilen Zettel im Viertel, erzählen möglichst vielen Leuten von ihrer Wohnungssuche, recherchieren im Internet und durchkämmen die Gegend nach Neubauten. Und ganz gleich, welche Rückschläge sie erleiden sowie die Nachricht, dass Babas Neffe im Iran durch eine Landmine ein Bein verloren hat: Sie halten zusammen. Ihre Suche liest sich fast wie ein Abenteuerroman im Wohnungsmarktdschungel. Eine Extrabrise Spannung entsteht durch das große Geheimnis der Mutter, dass sie nur mit Janan teilt. Franz erschafft mit ihren liebevollen Figuren und der lebenslustigen Protagonistin ein Gegengewicht zu den Nöten des Alltags. Die fröhlich zuversichtliche Erzählstimme wird durch die markanten Illustrationen von Meike Töpperwien unterstrichen.


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