Interview mit Clémentine Beauvais

Âge tendre

über ihr Buch Âge tendre

 

Wir stellen Ihnen Clémentine Beauvais vor, eine der nominierten Autorinnen der Shortlist 2021, die wir über ihr Buch „Âge tendre“ befragt haben. Das Interview wurde von Julia Claaßen und Lylou Moulin auf Französisch geführt. Die deutsche Übersetzung finden Sie weiter unten.

 

Interviewerin Julia ClaaßenJulia Claaßen, Studentin an der Universität des Saarlandes, begeistert sich für die französische Sprache und Kultur sowie für fremdsprachige Literatur. Mit fünf Kommilitoninnen hat sie das deutsch-französische Kinderbuch „Wie das Chamäleon sein Talent gefunden hat“ geschrieben.

 

Interviewerin Lylou MoulinLylou Moulin ist eine französische Studentin mit einer Leidenschaft für das Lesen. Sie freut sich stets, neue Wege einzuschlagen und spannende Entdeckungen zu machen. Mit fünf Kommilitoninnen hat sie das deutsch-französische Kinderbuch „Wie das Chamäleon sein Talent gefunden hat“ geschrieben.

 

Die deutsche Übersetzung des Interviews

 

Julia (J): Heute haben wir das Vergnügen, die Autorin Clémentine Beauvais zu einem Gespräch zu begrüßen. Hallo Clémentine!

Clémentine Beauvais (CB): Hallo! Schön, Sie kennenzulernen!

J: Wir freuen uns sehr, Sie hier zu haben. Sie sind mit Ihrem Buch Âge tendre, das 2020 beim Verlag Sarbacanes erschienen ist, für den Deutsch-Französischen Jugendliteraturpreis nominiert. Herzlichen Glückwunsch!

CB: Vielen Dank! Es freut mich sehr!

J: Mit Ihrem Buch führen Sie den Leser in die 1960er Jahre zurück, obwohl die Geschichte in einem zukünftigen Frankreich spielt. Nach einer Entscheidung der französischen Präsidentin müssen in Frankreich alle Schüler nach der neunten Klasse einen obligatorischen Zivildienst ableisten, auch Valentin Lemonnier, die Hauptfigur Ihres Romans. Gegen seinen Willen zieht er also in die Region Pas-de-Calais, um in einem Altersheim für Menschen mit Alzheimer zu arbeiten, das ein bisschen wie ein Dorf der 1960er Jahren aussieht. Clémentine, möchten Sie Valentins Zivildienst kurz zusammenfassen?

CB : Bisher war‘s sehr gut! Er kommt also an, er weiß nichts über die 1960er Jahre, er weiß nichts über alte Menschen, und man sagt zu ihm: „Nun, deine erste Aufgabe ist es, einen Brief an eine alte Dame zu schreiben, die an einem Wettbewerb in einer alten Zeitschrift teilgenommen hat – also die Zeitschrift stammt aus den 1960er Jahren – und sie hat an diesem Wettbewerb teilgenommen, und du musst ihr sagen, dass sie den Wettbewerb nicht gewonnen hat. Der Preis des Wettbewerbs war, dass Françoise Hardy, die große Sängerin der 1960er Jahre, bei ihr zu Hause singen würde.“ Und so macht sich Valentin an die Arbeit, beschließt aber schließlich, dass es wirklich gemein wäre, dieser Dame sowas zu sagen, also sagt er ihr stattdessen, dass Françoise Hardy kommen wird, und so steckt er fest, er ist gezwungen, ein Françoise-Hardy-Double nach Pas-de-Calais zu holen, in die Alzheimer-Station, für die er verantwortlich ist. Das ist der Rahmen.

J: Danke schön. Als ich die ersten Seiten des Romans las, fiel mir die besondere Form auf, passend zum Thema des Zivildienstes. Die Geschichte ist in Form von Valentins Praktikumsbericht geschrieben. Sehr witzig finde ich, dass Valentin bald merkt, dass er die 30-Seiten-Grenze überschreiten wird, und dass er sich mehrmals bei seiner Lehrerin entschuldigt, was jeden Leser zum Schmunzeln bringt. Warum haben Sie sich entschieden, Ihren Roman als Praktikumsbericht zu schreiben?

CB : Das ist eine gute Frage. Tatsächlich glaube ich, dass ich jahrelang die Idee dieses Romans mit mir herumgetragen habe, aber ich konnte ihn nicht schreiben. Da war irgendetwas, es hat nicht funktioniert, es war nicht richtig. Als ich angefangen habe, war es entweder zu realistisch oder zu sarkastisch, da war irgendetwas, das nicht funktioniert hat. Und tatsächlich hatte ich eines Tages eine Art Erleuchtung, ich dachte: „Eigentlich ist es ein Praktikum, also schreibt er einen Praktikumsbericht! Und wenn er schon einen Praktikumsbericht schreibt, kann man auch gleich alles in Form eines Praktikumsberichts schreiben!“ Und als ich dann anfing, hörte ich Valentins Stimme, diese Stimme, die ich eigentlich die ganze Zeit nicht verstanden hatte. Und auf einmal war er da, und es war offensichtlich. Er war dieser sehr fleißige Student, mit einer leicht schrägen Sicht auf die Welt, und es war ganz klar, dass er es war. Diese Stimme trat in den Vordergrund, als ich mich entschied, die Form eines Praktikumsberichts zu übernehmen.

Lylou (L): Es ist interessant, weil dank der Form des Praktikumsberichts kann man Valentin wirklich hören, wie Sie sagen. Beim Lesen haben wir den Eindruck, dass wir Valentin sprechen hören. Wie sind Sie auf die Idee gekommen? Warum haben Sie sich entschieden, ein Jugendbuch über eine viel ältere Generation zu schreiben? Es geht schon auch um eine jüngere Generation, aber nicht nur. Warum haben Sie diese Entscheidung getroffen?

CB : Für mich gibt es in Âge tendre sogar drei Generationen. Es gibt nicht nur die Generation der Jugendlichen, vertreten durch Valentin und seinen Freunde, und die Generation der sehr alten Menschen, die in dem Altersheim leben, sondern auch die Generation von Sola, die eine Generation dazwischen ist. Ich wollte unbedingt etwas schreiben, das wirklich generationenübergreifend ist, also mehrere Generationen umfasst. Die Idee der 1960er Jahre schien mir dabei sehr fruchtbar zu sein, denn tatsächlich sind die 1960er Jahre eine Zeit, die die sehr alten Leute gekannt haben, und deshalb haben sie eine ganz besondere Beziehung zu dieser Zeit. Die mittlere Generation, die Menschen in Solas Alter, sind kurz danach geboren und tatsächlich haben sie eine Vorstellung von dieser Zeit, die gleichzeitig nostalgisch und trotzdem relativ realistisch ist. Und dann gibt es die sehr jungen Leute, die entweder nichts darüber wissen, oder eine glorreich nostalgische, romantische Vorstellung von den 1960er Jahren haben. Und deshalb war ich interessiert, über diese Zeit zu schreiben, die jeder aus einem etwas anderen Blickwinkel betrachtet. Es gibt diejenigen, die sich eher daran erinnern, was daran schrecklich war, diejenigen, die sagen „alles war toll“, und diejenigen, die eine nuanciertere Sichtweise haben.

L: Es gibt also diese drei Generationen, und wir sehen, dass diese drei Generationen sich gegenseitig etwas bringen. Aber hatten Sie etwas Bestimmtes im Sinn, was sie einander bringen könnten, und haben Sie es in den Roman integriert, oder ist es Ihnen im Laufe der Zeit eingefallen?

CB: Etwas, was Valentin mitbringt, und was für mich sehr entscheidend war, ist, dass er ihre Geschichte erzählt. Ich denke, es ist vor allem ein Buch darüber, wie man die Geschichten anderer Menschen erzählt, nicht nur die eigenen, sondern auch die der anderen Menschen. Er muss eine Art Geschichte der 1960er Jahre erzählen, und er erzählt sie nicht nur, indem er seinen Praktikumsbericht schreibt, sondern auch durch seine Aktionen, wenn er zum Beispiel die ganze Straße neu streicht. Es ist eine Art Vorstellung der 1960er Jahre, die er inszenieren will, wie ein Regisseur. Wenn er sich als Françoise Hardy verkleidet und ihre Lieder singt, ist es auch eine Art, die Geschichte von Françoise Hardy neu zu erzählen. Und als er Sola trifft, versucht er, ihre Geschichte zu erzählen, und indem er diese Geschichte schreibt, gibt er sie ihr zurück. Und sie entdeckt diese Geschichte mit einer neuen Distanz. Und das ist auch das, was ihr helfen wird, vorwärts zu kommen. Also für mich ist seine Rolle als Autor dieser Geschichten wirklich das, was Valentin zu diesen anderen Generationen bringt.

J: Es ist sehr interessant, diese Perspektive zu hören, nachdem man das Buch gelesen hat. Ein weiteres Thema, das in Ihrem Buch angesprochen wird, ist auch die Demenz. Es ist nicht ungewöhnlich, dass ältere Menschen von Demenz betroffen sind, ihr Gedächtnis verlieren, an der Demenz leiden. Viele Kinder und Jugendliche beobachten dieses Phänomen vielleicht bei ihren Großeltern. Jedoch habe ich den Eindruck, dass Gedächtnisverlust und Demenz in der Jugendliteratur selten erwähnt werden. Sehen Sie Ihr Buch als einen Beitrag, um das Thema Demenz zu beleuchten, oder vielleicht sogar auch, um die Angst abzubauen, die oft vor dem Thema Demenz besteht?

CB: Das würde ich ein wenig relativieren, denn ich denke, es gibt tatsächlich Porträts von Menschen mit Alzheimer in der Jugendliteratur. Es ist entweder sehr informativ, wie „Oma verliert den Verstand“, oder sehr düster, aber wirklich furchtbar! Im Buch mache ich mich ein bisschen darüber lustig. An einer Stelle sagt Valentin: „Mir ist aufgefallen, dass Geschichten über Menschen mit Demenz immer damit enden, dass die Person stirbt!“ Natürlich kann man an einen Film wie „Good Bye Lenin“ denken, es gibt viele Filme, in denen das so passiert. Aber das wollte ich nicht tun. Ich wollte nicht, dass es eine düstere oder traurige Geschichte wird, denn ich denke, es ist ein bisschen seltsam, diesen Leuten all diese Zuneigung zu geben und dann zu sagen „ah, sie sterben, aber wenigstens haben wir eine gute Lektion gelernt...“ Ich wollte sie wirklich als Menschen behandeln, die alle so unterschiedliche Arten haben, von Demenz betroffen zu sein. Es gibt einige, die nichts sagen, einige, die viel reden, einige, die Unsinn reden, einige, die sehr rational erscheinen. Und das habe ich auch bei meinen Großeltern erlebt, manchmal von einem Moment auf den anderen. Sehen Sie, ich wollte also wirklich das ganze Spektrum an Unterschieden in Bezug auf Demenz und Alzheimer darstellen und nicht ein moralisches Ende mit einem alten Menschen, der stirbt, „aber wir haben viel von ihm gelernt“, das hat mich nicht interessiert.

L: Um auf die 1960er Jahre zurückzukommen, Sie haben erklärt, dass Sie die 1960er Jahre gewählt haben, weil sie die drei Generationen zusammenbringen. Wie haben Sie sich über die 1960er Jahre informiert? Es gibt so viele Referenzen in dem Roman, ich denke, Sie mussten viel recherchieren, oder hatten Sie schon vorab viele Kenntnisse?

CB: Ehrlich gesagt ist es eine Leidenschaft von mir... Sie wissen ja, wenn man ein Buch über etwas schreibt, das man seit Jahren liebt, kommt es relativ natürlich heraus. Natürlich musste ich aber trotzdem recherchieren. Was mich interessierte, war die Nostalgie der 1960er Jahre. Denn am Ende geht es um eine sehr seltsame Vorstellung der 1960er Jahre, ein faszinierter Anblick. Ich habe also viele Bücher gelesen, die Art von Büchern, die zum Beispiel heißen: „Das Jahr, in dem Sie geboren wurden, 1950“, wissen Sie, was ich meine? Und tatsächlich sind das Bücher, die man seinen Eltern schenkt, und darin sind viele Gegenstände, zum Beispiel kleine Figuren von der Tour de France, JoJos, Bleistiftspitzer, Stifthalter, solche Sachen. Denn was mich interessierte, war, welche Objekte eine Art Nostalgie, eine Art Essenz der 60er Jahre auslösen. Also las ich solche Bücher. Ich habe auch Ausstellungen besucht, es gibt eine tolle Ausstellung im Museum von York, die Stadt, in der ich wohne, über die 1960er Jahre, wo man eine kleine Straße der 1960er Jahre betreten kann. Man kann sogar in den Sputnik einsteigen, den Satelliten, den die Russen, die Sowjetunion gestartet hatten, und in Gagarins Sputnik einzusteigen war ziemlich unglaublich. Ich habe also solche Sachen gemacht. Ich habe natürlich viele Filme gesehen, naja, ich hatte schon viele gesehen, aber ich konnte sie nochmal sehen. Und ich hörte sehr viel Yéyé-Musik, die Musik aus den 1960er Jahren, französische Varieté-Musik. Also habe ich ein bisschen von all dem gemacht. Aber tatsächlich basierte das Ganze auf einer vorhandenen Leidenschaft, einem großen langfristigen Interesse. Ich hatte also eine ganze Reihe von Referenzen auf Lager.

J: Sie haben erwähnt, dass es viele Möglichkeiten gibt, mehr über die 1960er Jahre zu erfahren, und ich denke, wenn man sich zum Beispiel die Bücher ansieht, die Sie erwähnt haben, erinnert man sich an vieles. Ältere Menschen erinnern sich gerne an ihre Jugend, an bestimmte Erlebnisse, hören Lieder aus dieser Zeit... In Ihrem Buch sprechen Sie oft über Françoise Hardy. Oder die Bewohner zeigen ihren Kindern Bilder aus der Vergangenheit. Die Geschichte von Valentin und Sola zeigt jedoch, dass Erinnerungen auch im Leben von Jugendlichen oder jungen Erwachsenen eine sehr wichtige Rolle spielen können. Was mich interessiert, ist, welche Bedeutung haben Erinnerungen für Sie?

CB: Das ist eine gute Frage! Ich leide ziemlich an Amnesie, ich neige dazu, mich an viele Dinge zu erinnern, ich bin auch sehr nostalgisch. Ich habe eine Vision der Kindheit, meiner Kindheit vor allem, die gleichzeitig sehr präzise und wirklich verschleiert ist von dieser Art von Romantik, die manche Leute haben und zum Beispiel in der Literatur beschreiben. Es stimmt also, dass die Frage der Erinnerung sehr stark für mich ist. Es ist lustig, denn ich habe später, nachdem ich das Buch geschrieben habe, entdeckt, dass die Art von Erinnerung, die Sola, Valentin und sogar die älteren Leute auf eine bestimmte Art und Weise immer wieder durchgehen, einen Namen hat. Man nennt das uneindeutigen Verlust. Und der uneindeutige Verlust ist, wenn es jemanden gibt, der im Leben eines anderen verschwindet, man aber nicht wirklich trauern kann. Valentin hat also in gewisser Weise seine ideale Familie verloren, die er am Anfang hatte, mit seinen Eltern zusammen und so weiter. Die Eltern sind nicht verstorben, also kann er nicht wirklich trauern. Sola, naja, ich will nicht spoilern, aber es ist ein Verlust, der sehr schmerzhaft ist, weil sich niemand an die Beziehung, die sie mit dieser Person hatte, erinnert, also ist sie die Einzige, die die Erinnerung trägt. Und ältere Menschen verlieren sporadisch das Gedächtnis. Und das ist eine Form der Erinnerung, die man uneindeutigen Verlust nennt, das ist eine Erinnerung, die nicht vergehen kann, die nicht wirklich verdaut werden kann. Und es ist lustig, denn ohne dass ich dieses Konzept der Psychologie kannte, ging es im Buch wirklich genau darum, es war wirklich dieses Konzept der Erinnerung, das mich interessiert hat. Wie man sich erinnert und wie man aufhört, sich zwanghaft an etwas zu erinnern, das nicht vergehen kann, an etwas, das man nicht auf eine bestimmte Art und Weise ins Archiv legen kann. Darum geht es für mich in dem Buch.

L: Sie haben ein bisschen ein Parallel-Frankreich beschrieben, mit Mnemosyne-Einheiten in Altersheimen, obligatorischem Zivildienst, einer Frau als Präsidentin, ist das für Sie ein Stück Zukunft, die Zukunft, die uns erwartet, oder etwas anderes, oder nur der Rahmen der Geschichte?

CB: Es ist mehr, wie Sie sagen, ein paralleles oder alternatives Frankreich, und der Rahmen der Geschichte. Aus erzählerischer Sicht war es natürlich sehr interessant, das zu tun, und ich mag diese Art von Welt, die real ist, aber nicht vollständig. Das heißt, es gibt Details, die darauf hinweisen, dass es etwas anderes gibt und mehr Freiheit in der Erzählung ermöglichen. Das hatte ich schon in einem anderen Buch namens Les petites reines gemacht, das auch in der gleichen Welt spielt, mit einer Präsidentin. Und in der Tat sind es kleine Details, die die Realität verschieben, und wenn Sie es als Leser lesen, sind Sie bereit, mehr Dinge zu akzeptieren. Sie denken „ach so, es gibt eine Präsidentin der Republik, es gibt einen obligatorischen Zivildienst, dann kann es nicht völlig die Realität sein“. In Âge tendre bin ich ziemlich weit gegangen, Frankreich ist eine Art Weltsupermacht dank der Atomkraft, es ist also sehr reich und investiert alles für soziale Zwecke, was doch sehr, sehr überraschend ist. Für mich ist es also keine Fantasie, sondern eher eine Art alternative Geschichte, die zwar plausibel bleibt, aber dennoch dieses romanhafte Potential hat, das sich von der Realität unterscheidet.

L: Es funktioniert gut, denn als Leserin wurde auch ich „ausgetrickst“ und habe die Dinge akzeptiert, weil es in einem parallelen Frankreich und nicht im gegenwärtigen Frankreich stattfand. Möchten Sie abschließend noch ein letztes Wort zu Ihrem Buch sagen, oder etwas Allgemeineres?

CB: Ich freue mich wirklich sehr, für diesen Preis nominiert worden zu sein, dessen Ruf und Prestige ich kenne. Ich freue mich immer, in Deutschland Interviews zu geben, weil ich finde, dass die Qualität der Fragen, die Komplexität des Denkens über Jugendliteratur im Besonderen immer außerordentlich hoch ist. Das ist etwas, das mir wirklich jedes Mal auffällt, und ich sage das überhaupt nicht, um zu schmeicheln, denn ehrlich gesagt erlebe ich das sehr oft. Deutsche Schüler lesen extrem analytisch und intelligent. Also vielen Dank für Ihre Fragen und vielleicht sehen wir uns ja eines Tages in Deutschland!

L: Vielen Dank für Ihre Zeit und dass Sie unsere Fragen beantwortet haben, es war uns ein großes Vergnügen!

 


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